Aktion



2018 - Remagen - Kranz

2018 – Remagen – Kranz

Das dem Totengedenken geweihte Wochenende und der Marsch in Remagen liegt hinter uns. Zeit für ein Resume.

In diesem Jahr wurden es knapp 150 Kameraden, die ihren Weg nach Remagen gefunden hatten. 150 Teilnehmer, die zum Großteil seit 10 Jahren jedes Jahr im November nach Remagen kommen, um unseren Toten zu gedenken und das begangene Unrecht nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Aber nicht nur wir waren zum zehnten Mal in Folge in Remagen. Auch der politsche Gegner war wie gewohnt vertreten. Der zahlenmäßig überschaubare Mob aus Antifaschisten und Gutmenschen, die gemeinsam jedes Jahr die grausame Geschichte der Todeslager am Rhein hinter einer Wand von Lügen zu verstecken versuchen, hatte sich dieses Mal offensichtlich viel vorgenommen. Durch eine Bombendrohung entlang unserer Marschstrecke sollte der Gedenkmarsch in diesem Jahr verhindert werden. Die Rechnung ging allerdings nicht auf.

Die Polizeiführung teilte uns bereits bevor wir Aufstellung nehmen konnten mit, dass die Strecke in diesem Jahr geändert werden müsste. Einen Grund wollte man uns nicht nennen, sondern sprach von einer besonderen Einsatzlage, die eine Änderung der Wegstrecke nötig machen würde. Statt der gewohnten Strecke bis an die Schwarze Madonna sollte es über die B9 gehen. Solche Vorschläge stoßen bei uns generell auf wenig Gegenliebe, weil sie immer den Beigeschmack haben, dass unser Versammlungsrecht eingeschränkt wird, um den Befindlichkeiten irgendwelcher Gegendemonstranten entgegenzukommen.
Wer aber die Verkehrsführung rund um Remagen kennt, weiß, dass eine für die Änderung der Wegstrecke notwendige Sperrung der B9 dazu führt, dass der Verkehr rund um Remagen stillstehen wird und das Aufsehen, was um unseren Gedenkmarsch entsteht, folglich nur größer Ausfallen kann. Wir akzeptierten die Änderung der Wegstrecke daher und der Marsch konnte Aufstellung nehmen.

Wie von selbst formten sich die Dreierreihen. Alle Teilnehmer kennen das Prozedere und ordnen sich schweigend ein. Der Marsch setzte sich unter klassischer Musik in Bewegung und zog ein Stück über die gesperrte B9, um bald auf den eigentlichen Marschweg zurückzukehren.

2018 - Remagen - Marsch

2018 – Remagen – Marsch

Wie immer kündeten die Trommelschläge unsere Marschkolonne auf dem Weg zur Schwarzen Madonna an. Am Kundgebungsplatz wurde Aufstellung genommen und die Kundgebung eröffnet. Der erste Redner des Tages war Sascha Krolzig. Sascha rief in seiner Rede allen Teilnehmern anschaulich die Gegebenheiten in den Rheinwiesenlagern vor Augen und lieferte so den Einstand.

2018 - Remagen - Kundgebung

2018 – Remagen – Kundgebung

Ihm folgte ein Kamerad, der seine persönliche Verbindung zu den Gefangenen der Rheinwiesenlager in Worte fasste.

Letzter Redner des Tages war der Düsseldorfer Manfred Breidbach, der die Kontinuität der Vernichtungspolitik aufzeigte, die nach Kriegsende gegen unser Volk einsetzte und bis heute – wenn auch mit anderen Mitteln – fortgesetzt wird.

Im Anschluss wurde die traditionelle Heldenehrung von Kamerad Ralph Tegethoff durchgeführt. Die Fahnen wurden gesenkt, der Kranz symbolisch niedergelegt.

2018 - Remagen - Kranzniederlegung

2018 – Remagen – Kranzniederlegung

Im Anschluss nahm der Marsch wieder Aufstellung. Genauso diszipliniert und geordnet wie zu Beginn zog der Marsch zurück zum Remagener Bahnhof, wo die Veranstaltung aufgelöst wurde.

Das Gedenken in Remagen konnte auch im zehnten Jahr problemlos durchgeführt werden. Die zehnte Wiederholung unseres Gedenkens, das inzwischen eine Art zentraler Heldengedenkveranstaltung im Rheinland geworden ist, scheint dem politischen Gegner mehr und mehr Kopfzerbrechen zu bereiten. Anders ist es nicht zu erklären, dass auch in dieser eher ländlichen Region zu ernsthaften Straftaten wie Bombendrohungen gegriffen wurde, um unseren Marsch zu verhindern.

Obwohl wir uns mit einem Gedenkmarsch abseits aktueller politischer Schlachtfelder bewegen, ist der feste Termin im November ein Dorn im Auge des herrschenden Establishments und seiner antifaschistischen Hilfstruppen.

In den letzten 10 Jahren sind rund um den Marsch so viele Dinge passiert, die in vielen Regionen die Beendigung der Arbeit bedeutet hätten. Der Marsch in Remagen lebt trotz aller Störfeuer, die man auf das Gedenkbündnis abgefeuert hatte, und erfreut sich auch 2018 bester Gesundheit. Auch wenn der Wind rauer wird, werden wir das Thema nicht ruhen lassen!

Sie starben für uns – Wir kämpfen für sie!
Treue um Treue!

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Ganz im Zeichen des stillen Gedenkens wurden in den letzten Tagen an den Ehrenmalen für gefallene Deutsche Soldaten in der Nähe ehemaliger Rheinwiesenlager Kerzen entzündet und die Ehrenmale gesäubert. Wir verzichten an dieser Stelle auf genauere Angaben zu den Standorten der Ehrenmale, da es in den vergangenen Wochen schon wieder zu Schändungen von Ehrenmalen durch linke Chaoten gekommen ist und wir diesen Leuten keinen Fahrplan für ihre unmenschliche Zerstörungswut liefern wollen. Die Bilder sprechen für sich.
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Trauermarsch Remagen 2015. Symbolische Kranzniederlegung

Trauermarsch Remagen 2015. Symbolische Kranzniederlegung


Wie in jedem Jahr im November versammelten sich am vergangenen Sonnabend deutsche Männer und Frauen am Bahnhof in Remagen, um abseits des politischen Alltags ein würdiges Gedenken für die ermordeten Volksgenossen durchzufuehren, die in den Rheinwiesenlagern ihr Leben lassen mussten.

Das Bild ist in jedem Jahr gleich. Auf der einen Seite die Träger von Deutschlands Zukunft – diszipliniert, ernst, entschlossen. Auf der anderen Seite die “Deutschland verrecke” rufenden Verteidiger der Lüge von der sogennanten “Befreiung” – geifernd, hyperventilierend, verzweifelt.

Zwei Fronten, zwei Geschichtsbilder. Der Kampf um Deutschlands Freiheit, bei dem die Waffen seit dem 08. Mai 1945 schweigen, ist längst nicht aufgegeben.
Auch 70 Jahre nach dem Ende des großen Ringens, ist es nicht gelungen den Freiheitswillen aus den Herzen des deutschen Menschens zu eliminieren. Auch 70 Jahre nach dem Ende des großen Ringens, ist nichts vergeben und vergessen, was die Zukunft und den Lebenswillen unseres Volkes gefährdet. Zu offensichtlich sind die Spätfolgen der sogenannten “Befreiung” für das heutige Leben des deutschen Menschen. Das Märchen einer deutschen Schuld, das wie eine Religion gepflegt und geschützt wird, um unser Volk in Ketten zu halten, muss fallen, um eine lebenswerte Zukunft zu gewahrleisten.

In diesem Glauben formierte sich der generationsübergreifende Zug aus 120 deutsche Männer und Frauen, um auch in diesem Jahr darauf hinzuweisen, was “Befreiung” bereits kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges für den Unterlegenen bedeutete. Millionen Kriegsgefangene, die in den Rheinwiesenlagern eingepfercht wurden und von denen bis zu eine Million die Inhaftierung nicht überlebten, hätten die Kämpfe wohl nie eingestellt, wenn sie geahnt hätten, was sich der Befreier für sie ausgedacht hatte.

Jeder Teilnehmer des Trauermarsches setzte durch seine Disziplin ein Zeichen. Auf keine Provokation wurde reagiert. Die Gesten, die ernsten Gesichter und die vorbildliche Disziplin zeigen deutlich, dass diese 120 Menschen ein anderes Deutschland verkörpern. Sie sind Vorboten einer neuen Zeit. Missionare einer Idee, die niemals aus unserem Volk getilgt werden kann.

Während der Pöbel am Rande des Aufmarschweges schrie, tanzte und mit Parolen und Clownerie versuchte das Zeichen, das von Remagen an diesem Tag ausging, zu diskreditieren, erklang die Stimme des ersten Redners an der Kreuzung einer Straße, die heute mitten durch das ehemalige Lagergelände verläuft. Die Worte aller Redner dieses Tages waren klar und deutlich. Eine Anklage, die die Gedanken jedes Teilnehmers widerspiegelte. Selbst die Gegendemonstranten schienen ihre Armseligkeit zu begreifen als der Kranz symbolisch an der Straßenkreuzung niedergelegt wurde. Die Kulisse, die sie schaffen wollten zerbrach an dem Willen und Disziplin der Teilnehmer des Trauermarsches.

Nach dem Abschluss des eigentlichen Gedenkens wurde wortlos wieder Aufstellung genommen und der Weg bis zur Zwischenkundgebung angetreten. Drei Stunden nach Beginn des Aufmarsches endet der Trauermarsch wieder am Bahnhof in Remagen. Friedlich, disziplinert und entschlossen konnte ein Zeichen gesetzt.

Am Abend als Remagen längst wieder ruhig geworden war, schwebt das Bild, das 120 deutsche Männer und Frauen dieser Stadt erneut gegeben haben, noch immer über der Stadt. Die Maske hinter der sich die Lüge der Befreiung zu verstecken versucht, bröckelt mit jedem Schritt, den ein deutscher Mensch auf die Wahrheit zu geht!

Die Wahrheit ist das Fundament der Freiheit und die Munition mit der Deutschlands Zukunft erkämpft werden wird. Die deutsche Jugend ist auch 70 Jahre nach Kriegsende nicht müde nach den sich bietenden Waffen zu greifen, um der Wahrheit zum Sieg zu verhelfen. Den Blick auf die Toten der Rheinwiesenlager gerichtet, sagen wir daher, wie immer im November: “So wie Ihr für uns, so werden wir für Euch kämpfen!”

Hier die komplette Bilderstrecke zum Trauermarsch am 22.11.2014 in Remagen.

Am vergangenen Sonntag, den 16. November, führten rund 20 deutsche Männer und Frauen anlässlich des jährlichen Volkstrauertages ein Heldengedenken durch.
Kameraden des Kreisverbands Rhein-Erft und des Ortsverbands Neuss-Grevenbroich der Partei Die Rechte sowie weiteren Kameraden Freier Kräfte trafen sich gemeinsam in Wickrathberg an einem großen Findling, der an das Rheinwiesenlager in Wickrathberg erinnert.
Der Findling am Hochneukircher Weg erinnert an das Kriegsgefangenenlager und steht an der südwestlichen Ecke des ehemaligen Lagers. Auf einer eingelassenen Bronzeplatte ist zu lesen: “Von April bis September 1945 lebten hier bis zu 150.000 deutsche Soldaten unter freiem Himmel”. Eine Skizze zeigt die Stacheldrahtgrenzen des von Amerikanern errichteten und später von Engländern verwalteten “Wiesenlagers Wickrathberg”. Viele deutsche Gefangene starben an den Folgen von Hunger und Kälte. (more…)

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Neben der stillen Kampagnenarbeit mit Bürgerinformationen im Umland der Rheinwiesenlager in den vergangenen Wochen wurde auch in diesem Jahr, passend zum Volkstrauertag, mit regionalen Aktionen an das Grauen der Rheinwiesenlager erinnert. In Ludwigshafen marschierten mehr als 40 Aktivisten auf Einladung der Partei „Der III. Weg“ ruhig und voller Disziplin durch den Ortskern von Rheingönheim. (more…)

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Zum Einstieg in den Aktionsmonat gab es im Raum Remagen einen Vortrag des Bundeswehr Oberstleutnants a.D. Alfred E. Zips. Alfred Zips hat sich in den letzten Jahren intensiv mit dem Schicksal der deutschen Soldaten in alliierten Gefangenenlagern befasst und hat mit zahlreichen Veröffentlichungen bereits bewiesen, dass dieses Thema in der bundesrepublikanischen Geschichtsschreibung völlig falsch dargestellt wird. (more…)

 

Nachgereicht wird hier das Video vom Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern am 23. November 2013 in Remagen:

 

Der III. Weg hat bereits ein Video mit der vollständigen Ansprache zur Totenehrung veröffentlicht:

Erster Bericht zum Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern am 23. November 2013 in Remagen

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Im Vorfeld des Marsches drehten sich alle Spekulationen um die erwartete Teilnehmerzahl. Die tatsächliche Zahl übertraf sogar unsere Erwartungen: Von „rund 270“ schreibt der SWR mit Video aus der SWR-Landesschau, die Linksextremisten schreiben „mittlerweile auf 300 gezählt“, unsere eigenen Zahlen liegen dazwischen. Damit haben wir eindrucksvoll bewiesen, daß wir uns weder von der staatlichen Verfolgung noch durch die Antifa-Störer beeindrucken lassen, ganz im Gegenteil.
Mit den Zahlen und dem disziplinierten und würdevollen Marsch haben wir alle Ziele erreicht, so daß uns für die Zukunft die Möglichkeiten offenstehen, alles zu tun und zu lassen.

Nach dem langen Marschweg vom Bahnhof zur Kundgebung in unmittelbarer Nähe der Schwarzen Madonna, sprach dort Manfred Breidbach zu den Hintergründen der Rheinwiesenlager. Edda Schmidt verdeutlichte das Schicksal deutscher Soldaten nach der Kapitulation 1945 am Beispiel des SS-Hauptsturmführers Erich Priebke. Die Totenehrung bildete den zentralen Punkt des Marsches, so wie die Erinnerung an die Opfer der deutschen Gefangenen das zentrale Anliegen unserer Kampagne ist.

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Neben verschiedenen Grußworten sprach bei einer weiteren Kundgebung auf dem Rückweg ein Vertreter der anwesenden süddeutschen Kameraden und ein Betroffener der staatlichen Repression in Koblenz.

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Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern von nah und fern und insbesondere bei den vielen Aktivisten, die mit ihrer vorbereitenden und organisierenden Arbeit diesen Erfolg erst möglich gemacht haben.

Alle weiteren Informationen zur Rheinwiesenlager-Kampagne unter www.rheinwiesenlager.info

– Versammlungsleitung –

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Am Samstag, den 16. November, trafen sich Aktivisten des Ortsverbands Die Rechte Neuß-Grevenbroich, um am Gedenkstein zum Wiesenlager Wickrathberg bei Mönchengladbach bildwickrathbergnahKerzen anzuzünden und mit einer Gedenkminute an die 150.000 deutschen Soldaten, die von April bis September 1945 unter freiem Himmel unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht festgehalten wurden, viele von ihnen starben, zu erinnern.
Im Anschluss wurden Kerzen mit Inschriften wie “Tot sind nur jene, die vergessen werden” oder “Ewig lebt der Toten Tatenruhm” in Grevenbroich und Umgebung an verschiedenen Denkmälern zur Erinnerung an die gefallenen deutschen Soldaten der beiden Weltkriege und an die vielen zivilen Opfer aufgestellt.

Wiesenlager Wickrathberg
Das Gefangenenlager befand sich zwischen Hochneukirch Mongshof und Wickrathberg. In der vollen Belegung dürften dort etwa 150.000 Gefangene gelegen haben. Dank der geretteten Aufzeichnungen von ehemaligen Insassen gibt es einen genauen Lageplan mit den 32 Unterteilungen des Lagers.
Das Leben im Lager war unvorstellbar hart. Die Gefangenen hausten in Erdlöchern die sie mit bloßen Händen oder mit leeren Konservendosen aus dem Boden gekratzt hatten. Verpflegung gab es nur sehr spärlich. Wenn nicht die Menschen aus den umliegenden Dörfern zusätzliche Zuwendungen gebracht hätten, wäre die Todesrate vermutlich noch viel höher ausgefallen.

bildwickrathbergErinnerungsstein
Der Findling der Erinnerung am Hochneukircher Weg erinnert an das Kriegsgefangenenlager. Der “Findling” steht an der südwestlichen Ecke des ehemaligen Lagers. Auf einer eingelassenen Bronzeplatte ist zu lesen: “Von April bis September 1945 lebten hier bis zu 150.000 deutsche Soldaten unter freiem Himmel”. Eine Skizze zeigt die Stacheldrahtgrenzen des von Amerikanern errichteten und später von Engländern verwalteten “Wiesenlagers Wickrathberg”.

Erlebtes im Gefangenenlager Wickrathberg – von Heinz Pankuweit, Bonn-Bad Godesberg:
Ich selbst war damals 19 Jahre alt und hatte – wie viele andere – bereits ein mehr als zweimonatiges Martyrium in den Lagern Gummersbach, Remagen und Koblenz-Lützel hinter mir.
Spätere Generationen können sich nicht vorstellen, unter welchen unzumutbaren, menschenverachtenden Bedingungen die hinter Stacheldraht eingesperrten Gefangenen stündlich und täglich ums Überleben kämpften. Allzu viele verloren diesen Kampf – auch hier in Wickrathberg.
Besonders schrecklich erlebten wir die vielen kalten und feuchten Nächte, die kaum ein Ende nehmen wollten. Wo und wie sollte man schlafen? Ich selbst musste – wie viele meiner Kameraden – insgesamt etwa 90 Nächte, davon in Wickrathberg etwa 20 Nächte auf nacktem Erdboden ohne Zelt, ohne Mantel oder eine wärmende Decke verbringen. Dass man so etwas durchstehen konnte, grenzt an ein Wunder.
Dass man von etwa 200 – 222 im Lager Wickrathberg Verstorbenen ausgeht, ist ein bedauerlicher Irrtum. Die Realität sah leider anders aus.

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