Mobilisierung



Den Toten ein gesicht geben! 18.11.207

Den Toten ein gesicht geben! 18.11.207

Verhaltensmassregeln2014
In jedem Jahr weisen wir darauf hin, dass Disziplin und geordnetes Auftreten bei unserem Gedenkmarsch Grundbedingung für die Teilnahme sind.

Sollte es nicht inzwischen eigentlich selbstverständlich sein, dass sich dieses Verhalten bei jedem Teilnehmer automatisch einstellt, sobald er sich entschließt an dem Gedenkmarsch teilzunehmen?

Sollte es. Ist es aber noch lange nicht! (more…)

Frontbanner 2015

Frontbanner 2015

Am 12. November 2016 werden wir uns erneut in Remagen versammeln, um der Toten der Rheinwiesenlager zu gedenken. Während die Medien vom größten „Neonazi Aufmarsch“ in Rheinland-Pfalz sprechen werden, ist es für uns eine Pflichtveranstaltung.
Eine Pflichtveranstaltung bei der wir mit Würde und Anstand den gefallenen Helden unseres Volkes gedenken werden.

Der Aufmarsch in Remagen ist längst ein Symbol geworden. Ein Symbol dafür, dass es wieder junge deutsche Menschen gibt, die die Lügen der Besatzer nicht glauben wollen und sie nicht unwidersprochen stehenlassen werden.

Der Aufmarsch in Remagen ist ein stilles Gedenken und strahlt doch sehr weit. Wir rufen bewusst nicht die Masse auf, sondern die Kameraden zusammen, die mit ihrem Auftreten ein Bild des kommenden Deutschlands ausstrahlen und damit den Toten ihren Respekt erweisen wollen.

Obwohl die Gedenkmärsche in den letzten Jahren keine Veranstaltungen mit tausenden Teilnehmern geworden sind, bewegen sie durch das alljährliche Aufgreifen des Themas weit mehr als auf den ersten Blick sichtbar wird.

Als wir anfingen das Thema verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen, sprach niemand mehr über die Toten der Rheinwiesenlager. Niemand interessierte sich für sie, niemand gab ihnen eine Stimme.

Heute sind die Rheinwiesenlager ein Thema mit dem sich auch die politische Klasse dieser Republik auseinandersetzen muss. Es gibt eine öffentliche Diskussion, in der versucht wird unseren Standpunkt zu widerlegen.

Durch die etablierte Politik hofierte Historiker bemühen sich die Ereignisse herunterzuspielen und die herrschende Geschichtsschreibung zu zementieren. Ihnen gegenüber stehen die Zahlen der „Other losses“ und die Flut der Erinnerungen ehemaliger Internierter und ihrer Angehörigen, die alle von einem massenhaften Sterben unter den Augen der Besatzer berichten.

Das Ringen um die Wahrheit ist immer auch eine Anklage, mit der die Helfer und Helfershelfer der Besatzer an den Pranger gestellt werden. Ihre Republik baut auf der Lüge von den gnädigen Befreiern auf. Einer Lüge, die nur dort überleben kann, wo man sie unwidersprochen stehen lässt!

Ein Volk, das seine Geschichte nicht kennt, hat keine Zukunft, denn man kann nur für etwas kämpfen, das man liebt, lieben nur, was man achtet, und achten nur, was man kennt. Ein würdiges Gedenken für die Toten unseres Volkes ist daher auch immer ein Blick in die Zukunft.

Wenn auch Du Deinen Teil bei dem Ringen um die Wahrheit leisten und den Toten der Rheinwiesenlager eine Stimme geben willst, bist Du aufgerufen unsere Reihen zu stärken.

Eine Million Tote rufen zur Tat!

12. November 2016 – 12 Uhr Remagen Bahnhof.

Verhaltensmassregeln2014
In jedem Jahr weisen wir darauf hin, dass Disziplin und geordnetes Auftreten bei unserem Gedenkmarsch Grundbedingung für die Teilnahme sind.

Sollte es nicht inzwischen eigentlich selbstverständlich sein, dass sich dieses Verhalten bei jedem Teilnehmer automatisch einstellt, sobald er sich entschließt an dem Gedenkmarsch teilzunehmen?

Sollte es. Ist es aber noch lange nicht! (more…)

Verhaltensmassregeln2014
In jedem Jahr weisen wir darauf hin, dass Disziplin und geordnetes Auftreten bei unserem Gedenkmarsch Grundbedingung für die Teilnahme sind.

Sollte es nicht inzwischen eigentlich selbstverständlich sein, dass sich dieses Verhalten bei jedem Teilnehmer automatisch einstellt, sobald er sich entschließt an dem Gedenkmarsch teilzunehmen?

Sollte es. Ist es aber noch lange nicht! (more…)

Kerze Bad Bad BodendorfEntlang des Rheins ist es inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden, dass Jahr um Jahr im November an die Verbrechen der Besatzer in den Rheinwiesenlagern gedacht wird.

Kein Kommando wird gegeben, keine mahnende Stimme ist nötig, um an die nahende Arbeit zu erinnern. Die Stimme des Gewissens ruft uns auch in diesem Jahr zusammen, um den Toten unseren Respekt zu erweisen und die geschichtliche Wahrheit ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. (more…)

RheinwiesenlagerBannerAnimDer diesjährige Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern findet am Samstag, den 22. November 2014, mit neuer Versammlungsleitung in Remagen statt.

Aktuelle Informationen folgen und werden auf der Seite www.rheinwiesenlager.info veröffentlicht – so wie Berichte über die Aktionen der vergangenen Jahre, Fotos, Videos und Hintergründe.

RheinwiesenlagerBannerAnimDie Kampagne zu den Rheinwiesenlagern ist in diesem Jahr gut gelaufen und einzelne Aktionen sind auf der Seite www.rheinwiesenlager.info dokumentiert. Tausende von Bürgerinformationen sind in der Region verteilt worden, dazu wurden die Toten der Rheinwiesenlager an verschiedenen Orten schon geehrt, so daß der Gedenkmarsch am 23. nur noch den Abschluß bildet, hier der Aufruf.

Die Antifa wird in diesem Jahr eine eigene Demonstration durchführen, die als Ausgangspunkt für Störungen zur Verhinderung unseres Gedenkmarsches dienen soll.

Die staatliche Auflagenverfügung enthält die üblichen Vorgaben, hier unsere eigenen Verhaltensregeln. Zusätzlich weisen wir darauf hin, daß die Abkürzung ACAB in Remagen zu Strafverfahren führt.

Informationen zur gemeinsamen Anreise bei den üblichen Kontakten. Wir sehen uns am 23. November um 12 Uhr am Bahnhof in Remagen!

Dieser Beitrag wird oben gehalten, aktuelle Meldungen weiter unten.

Diszipliniertes Verhalten und geordnetes Auftreten unterstreichen die Ernsthaftigkeit unseres Gedenkmarsches. Daher hier einige Verhaltensregeln, die für alle Teilnehmer bindend sind:
Während Trauermarsch und Kundgebungen herrscht Alkohol- und Rauchverbot.
Mobiltelefone sind während des Marsches auszuschalten, außer zu Einsatzzwecken.
Achtet auf einen dezenten und dem Thema entsprechenden Kleidungsstil, d. h. keine Tarnkleidung oder alliierte Militärkleidung jeglicher Art.
Verzichtet auf Anglizismen und englische Markenartikel.
Zugelassen sind nur schwarze Fahnen und themenbezogene Transparente.
Es ist nur den von der Versammlungsleitung eingesetzten Personen gestattet, Bild- und Filmaufnahmen zu machen.
Keine Interviews oder Gespräche mit den anwesenden Medien.
Weitergehend empfohlen die Lektüre des Textes über das Verhalten bei öffentlichen Veranstaltungen Der Rechten Wuppertal.

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