Über 200 Kameraden kamen, trotz der laufenden staatlichen Repression an Rhein und Ruhr, am heutigen 24. November 2012 zum Trauermarsch nach Remagen und zeigten, daß die Befreiungslüge niemals widerstandslos hingenommen wird.

Von freien Kräften organisiert zog der Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern vom Remagener Bahnhof durch die Stadt zur Schwarzen Madonna auf dem Gelände des ehemaligen Rheinwiesenlagers, wo das Unrecht der sogenannten Befreiung thematisiert und die feierliche Totenehrung abgehalten wurde.

Die Ansprachen der Vertreter der Dortmunder Rechten und der NPD bei der Zwischenkundgebung auf dem Rückmarsch betonten den gruppen- und parteiübergreifenden Charakter der Veranstaltung, wo die Solidarität mit unseren Gefangenen ein besonderes Anliegen der Teilnehmer war.

Freie Kräfte im Rheinland

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