In der Nacht auf den 11. November 2011 wurden aus Polizeikreisen bekannt, dass Unbekannte mehrere Figuren, die aus unmittelbarer Entfernung sichtbar wohl menschliche Tote darstellen sollten, sowie Kreuze in Böhl-Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) aufgestellt.

Die „Toten“ wurden dabei meist mit Schildern versehen, die auf das amerikanische Kriegsgefangenenlager Böhl-Iggelheim aufmerksam machen sollten. Von März bis Juli 1945 starben in dem Rheinwiesenlager Böhl-Iggelheim Hunderte bis Tausende Deutsche.