Am 25. November 2011 haben 15 Kameraden aus Wiesbaden und Umgebung mit einer einfallsreichen Propagandaaktion Aufsehen erregt.

Symbolisch Gehängter

25.11.11 - Aktion in Wiesbaden


Mit dem Aufhängen einer lebensgroßen Puppe an einem der zentralen Plätze der Landeshauptstadt (Luisenplatz) sollte auf die Verbrechen der Alliierten an deutschen Menschen in den berüchtigten Rheinwiesenlagern und auf die diesem Thema gewidmete Weltnetzseite rheinwiesenlager.info aufmerksam gemacht werden.

Da dieses traurige Kapitel deutscher Geschichte weder in den Medien noch in der etablierten Geschichtsschreibung thematisiert und wahrheitsgetreu dargestellt wird, empfanden es die Kameraden aus Wiesbaden als ihre Pflicht, selbst auf die unzähligen deutschen Opfer alliierter Brutalität und Infamie aufmerksam zu machen.

Die Kameraden in Wiesbaden haben damit bewiesen, dass es trotz permanenter Medienhetze und Gehirnwäsche in den Schulen immer noch national- und geschichtsbewusste Menschen in Deutschland gibt, die sich trotz aller Widrigkeiten zu Deutschland und seiner Geschichte bekennen und sich für eine bessere Zukunft in unserer Heimat einsetzen.